Aufrufe: 0 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 27.05.2025 Herkunft: Website
Als wichtiger Bestandteil der Förderanlage hat die tägliche Inspektion des Tragrollenträgers direkten Einfluss auf die Betriebsstabilität und Lebensdauer der Anlage. Die Inspektionsarbeit muss aus mehreren Perspektiven angegangen werden und es sollten spezifische Standards in Kombination mit tatsächlichen Nutzungsszenarien formuliert werden. Es ist notwendig, nicht nur die Leistungsparameter der Halterung selbst, sondern auch ihre passende Situation in der gesamten Maschine zu berücksichtigen. Im Folgenden sind allgemeine Prüfgegenstände und Betriebsnormen aufgeführt.
Die Sichtprüfung ist der erste Schritt. Die Oberfläche der Halterung muss frei von Rissen, Graten und scharfen Kanten sein und alle Schweißstellen müssen gleichmäßig gefüllt sein. Es darf kein falsches oder versäumtes Schweißen geben. Die Schraubenlöcher an den Verbindungsteilen der Halterungen müssen auf Verformung überprüft werden. Wenn die Abweichung der Lochpositionen mehr als 0,5 Millimeter beträgt, müssen diese repariert werden, ebenso wie die Dicke des Lackfilms.
Die Maßgenauigkeit wirkt sich direkt auf den Installationseffekt aus. Verwenden Sie einen Messschieber oder ein Maßband, um den Mittelabstand zwischen den Installationslöchern an beiden Enden der Halterung zu messen. Der zulässige Fehlerbereich liegt innerhalb von +/-1,2 Millimetern. Die allgemeine Ebenheit der Halterung muss mit einer Wasserwaage überprüft werden. Die Geradheitsabweichung sollte 2 Millimeter pro Meter nicht überschreiten. Besonderes Augenmerk sollte auf den Höhenunterschied der unteren Füße der Halterung gelegt werden. Wenn der Höhenunterschied der vier Stützfüße derselben Konsolengruppe mehr als 3 Millimeter beträgt, kommt es zu einer ungleichmäßigen Kraftverteilung.
Für die Materialqualitätsprüfung ist die Überprüfung des Stahlmaterialzertifikats erforderlich, um die Verwendung von Kohlenstoffbaustahl der Güteklasse Q235 oder höher zu bestätigen.